Die Fabrik
Von der Absicht zum geprüften Ergebnis.
Sie beschreiben, was herauskommen soll. Daraus entsteht ein maschinenlesbarer Plan mit Zielen, Grenzen und Akzeptanzkriterien. Gebaut wird in kleinen Schritten durch feste Prüfpunkte. Jede kritische Stufe prüft ein anderes Modell, bevor etwas übernommen wird.
Eine Staffel von Prüfern.
Schon vor dem Bauen prüft ein deterministisches Code-Gate den Plan: Jeder Baustein muss seine Eingaben und Ausgaben sauber auflösen, ohne Ermessensspielraum eines Modells. Danach durchläuft jeder Bauschritt mehrere Rollen: einen Qualitäts-Scan, mehrere adversariale Prüfrunden durch verschiedene Modelle und zum Abschluss einen Integrations-Architekten. Kein Modell prüft seine eigene Arbeit. Jede Änderung wird nach Art und Tragweite eingestuft: eine kleine Textänderung nimmt den kurzen Weg, eine sicherheitskritische den langen mit zusätzlichen Prüfrunden.
Eine Fabrik, die sich selbst tunt.
Jeder Lauf hinterlässt Reibung: ein Befund, der zu spät kam, ein Prüfschritt, der nichts fand, eine Anweisung, die missverstanden wurde. Daraus werden maschinenlesbare Betriebsregeln, die jeden folgenden Lauf steuern; heute sind es knapp 900. Welches Modell welche Rolle übernimmt, entscheiden wir nach eigenen Messungen je Rolle und Aufgabe. So wird die Fabrik mit jedem Auftrag besser, auch ohne neues Modell.